Sonntag, 9. August 2020 

welsÜberregionales | Kommentar | 01.08.2020

Politiker lenken nun von eigenem Chaos ab

Jetzt die JUGEND im Politvisier!

In Deutschland gehen sie bereits auf die Straße: Rund 15.000 demonstrierten am 1. August in Berlin! Langsam haben die Menschen genug von Virologen-Expertisen, grotesken Schutzbestimmungen und ständiger Verunsicherung Richtung zweiter Welle.
Auch in Österreich regt sich der Unmut, der noch von den ach so bedeutenden und mit Steuergeldern gestützten Medien mit Horrormeldungen und Politiker-Warnungen überdeckt ist. Aber wie lange noch?

In den mehr als vier Monaten der Virus-Pandemie sind lt. Statistik in Österreich rund 24.000 (!) Menschen verstorben, davon etwas über 700 an covid-19. Die ständigen Schlagzeilen über Virusinfizierte und so eklatant steigenden Zahlen werden so absurdum geführt.
Die Bevölkerung wurde mit nun bestätigten ungesetzlichen bzw. irreführenden Maßnahmen zuerst geradezu in Geiselhaft genommen und später mit unqualifizierten Äußerungen verängstigt.
„Gesundheitsapostel“ Rudi Anschober, zuerst fast schon als Retter der heimischen Bevölkerung bezeichnet, gibt einen Fehler nach dem anderen wenigsten zu.
Das Gesundheitsministerium müsse personalmäßig umgebaut werden, seine Vorgängerin sei verantwortlich dafür. Dies kann aber nicht der Grund sein, dass Regierungsbeamte derart sinnlose und nicht umsetzbare Verordnungen wie zum Beispiel die 10-Quadratmeter-Abstandsregeln und etwa die Betretungsverbote verfassen können und Politiker in den ständigen Pressekonferenzen diese als notwendige Verhütungsmaßnahmen verbreiteten.
Jugend war gefordert und wird nun gewarnt
Jetzt beschwört der jüngst zum Medienstar avancierte Rudi Anschober die Jugend Abstand zu halten und ja keine zweite Welle auszulösen. Wer hat denn von Beginn an gerade die jungen Menschen aufgefordert doch die Risikogruppe zu schützen und die regressiven Maßnahmen monatelang einzuhalten?
Die Folgen waren unnötige weitreichende Schulschließungen zu veranlassen und selbst den jungen Menschen wurde ein wochenlanges Betretungsverbot aufgedrängt. Perspektivlosigkeit und Arbeitslosigkeit, eine geschädigte Wirtschaft und wenige positive Ansätze waren dabei für alle zu verspüren.
Und jetzt soll erst recht die Jugend sich weiterhin einschränken, die noch dazu die Probleme in den Familien und in der Wirtschaft hautnah verspürt. Unsere ansonsten Schönwetter-Politiker fehlt jeglicher Ansatz für positive Einflüsse auf die Bevölkerung.
Die Opposition verlegt sich auf völlig sinnlose Untersuchungsausschüsse und die Medien haben neben dem Hauptthema Corona auch noch über politische Verfehlungen und groteske Typen wie Ex-Vizekanzler Strache zu berichten.
Auch wenn Straches Verhalten in Ibiza eigentlich gar nichts mit der offiziellen Politik zu tun hat, so zeigt er zusätzlich sein politisches Gespür als ‚geeigneter‘ Kandidat für die Wien-Wahl, wo er dort dank der Mama nur eine Kleinwohnung nützen kann. Aber die Medien haben einen „Watschenmann“, der ihnen nicht entkommen kann.
Was haben einige Fachleute, darunter die einzig an der Gesundheitsfront tätigen Intensivmediziner und als Verschwörer bezeichnet von Beginn angesagt? Bitte keine Massentestungen (nur sündteures Geschäft), dann kommen wir überhaupt nicht mehr zur Ruhe….

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