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welsÜberregionales | Politik | 31.12.2020

Scholz & Macron für Kriegstreiberei politisch abgestraft

Waffenbrüder kontra Frieden

 JULI 2024 – Auch wenn die kürzlich stattgefundenen EU-Wahlen kaum eine Änderung der politischen EU-Haltung gegenüber Russland ändern wird, die als Kriegstreiber geltenden Olaf Scholz (Bundeskanzler Deutschlands) und Emmanuel Macron (Staatspräsident Frankreichs) wurden in ihren Ländern deutlich abgestraft. Es ist aber nicht der beklagte Rechtsruck, sondern auch die steigende Unzufriedenheit der Bevölkerung mit dem Umgang des Krieges in der Ukraine.
In Österreich dominiert medial die grüne angehauchte Journalisten-Crew der „Kronen Zeitung“ und deren Leserbrief-Community. Taktisches Kalkül dürfte dabei die wöchentlichen Kommentare in der Sonntags-Farbbeilage eine Rolle spielen. Diese entsprechen jeweils den vielen bereits andersdenkenden Lesern und dürften von den Redakteuren offenbar (?) nicht gelesen werden. „Querdenker“-Beiträge erfreuen wöchentlich
So sind die Querdenker-Beiträge von DI Dr. Klaus Woltron eine Wohltat für jene, die die allgemeine mediale Berichterstattung in Richtung Kriegsmaschinerie als Gefahr für die Weiterentwicklung des einstigen Friedensprojekts EU sehen.
Der Friedensnobelpreis aus dem Jahr 2012 wäre eigentlich Anlass genug, um nicht einseitig ein Land so eindringlich zu fördern und zu unterstützen. Damit wir jegliche Forderung nach zumindest deutlichen Friedensverhandlungen verhindert.
Eine EU-Präsidentin, die schon in der Gesundheitskrise für absonderliche und kostenintensive Maßnahmen negativ auffiel, hat offensichtlich Russland von der Europa-Landkarte gestrichen und damit 110 Millionen Russen „heimatlos“ gemacht. Und damit hat sie auch ihr Lieblingskind Zelinsky, der als Hauptakteur unfriedlicher Zeiten mit Nachbar Russland gilt, zum Polit- und Medien-Star hinauf „gebusserlt“.
Der EU-Wahnsinn hat aber offensichtlich Methode, trotz starker Veränderungen der Mitglieds-Parteien wird die "Erfolgs-Präsidentin" wiedergewählt. Gehts noch schlimmer in Brüssel? Schon bei Beginn des Ukraine-Krieges war vielen klar, dass sich die EU von den USA in eine gefährliche Situation drängen ließ. Dank der Partnerschaft mit Russland und dessen Rohstoffe hat sich Europa jahrzehntelang positiv entwickelt, was der Weltmacht (?) USA nicht gefiel.
Weltpolizist mit fragwürdigem Anspruch
Vergessen ist vielfach die vorzeitige Drohung aus den USA eine weitere Ölppeline von Russland nicht zu akzeptieren. Und die Sprengung dieser Verbindung hat man mit Hilfe der Medien natürlich anderen in die Schuhe geschoben. So wie bei vielen Problemen auf der Welt in Vietnam, Irak, Syrien, Afghanistan etc.
Es gelingt den Vereinigten Staaten immer wieder Konflikte außerhalb ihres Kontinentes anzuzetteln und die eigenen vielfältigen Probleme zu überdecken.
Bocksprünge al la Bärbock
Das willfährige Deutschland, das nicht nur militärisch von den USA abhängig ist, muss dies nun am deutlichsten verspüren. Als vermeintlicher Europäischer Weltpolizist unter Führung eines Außenminister-Girls hat man offenbar auf die eigenen Verbrechen vor mehr als 80 Jahren vergessen und steuert einem wirtschaftlichen Konkurs entgegen.
Der deutsche Verteidigungsminister hat dazu einen grotesken Beitrag geliefert: Deutschland muss bis 2026 „kriegstüchtig“ sein. Und wo ist da der Aufschrei der angeblich so starken Qualitätsmedien? Muss wirklich erst mit radikalen politischen Ideen ein Umdenken erzwungen werden…?

12 Jahre nach der Verleihung des Friedens-Nobelpreises befindet sich die EU im Kriegsmodus und will eine Machtposition ausspielen, die sie gar nicht hat. Längst nicht mehr dabei die damaligen Politiker Van Rompuy, Barroso und Martin Schulz als EU-Parlamentspräsident.


 

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