Mittwoch, 17. Oktober 2018 

welsÜberregionales | Sport | 09.06.2018

Für Wels ging ungewöhnliches Fußballjahr zu Ende

Das Fußball-Finale mit Relegation

Das Fußball-Finale im OÖ. Unterhaus (Spieljahr 2017/18) sieht Fußball-Wels in einer seit Jahrzehnten (!) ungewöhnlichen Situation: WSC-Hertha und FC Wels steigen gemeinsam in die Regionalliga Mitte auf, Blaue Elf Wels ist Meister der 2. Klasse Mitte-Ost und steigt wieder in die 1. Klasse auf, WSC-Hertha 1b fiel auf Rang 3 zurück und verbleibt in der 2. Klasse. Mit der Relegation hat Wels erfreulicherweise nichts zu tun (siehe ganz unten).
Die Bilanz der fünf Welser Teams dementsprechend auch überraschend positiv, einzig die FCW-Juniors (Punktebilanz 15:57, Torbilanz 31:93), trüben das Positiv-Bild: In den insgesamt 156 Spielen gab es insgesamt 86 Siege, 25 Remis nund 45 Niederlagen. Deutlich positiv fielen die Punktebilanz 283:185 (+98) und die Torbilanz 382:293 (+89) aus.
Zweiter und Vierter wollen aufsteigen
Durch die Aufstockung in den oberen Ligen können heuer aus der OÖ-Liga gleich zwei Teams aufsteigen. Da Meister Askö Oedt und SV Wallern verzichten, wollen nun WSC-Hertha (2.) und FC Wels (4.) die Gunst der Stunde nützen und in die leider alles andere als attraktive Regionalliga Mitte aufsteigen.
WSC-Hertha gewann im Saisonfinale daheim gegen die Jungen Wikinger Ried 5:0, Goalgetter Robert Lenz steuerte seine wohl letzten zwei Tore für den Aufsteiger. FC Wels beendet die Saison mit einem 5:4-Erfolg beim Fixabsteiger Andorf, Weißkirchen gewann 1:0 in Grieskirchen, wo der Verein noch an den Folgen des Regionalliga-Abstiegs leidet. Spannung! Matthias Roidinger rettete Micheldorf mit einem Elfertor in der 95. Minute (!) vor dem Abstieg.
30. und letzte Runde: WSC Hertha - Junge Wikinger Ried 5:0 (Herbst 1:2), Andorf - FC Wels 4:5 (0:7), Grieskirchen – Weißkirchen 0:1 (1:1), SV Micheldorf - SV Bad Ischl 2:1 (3:1), Edelweiß Linz - St. Marienkirchen 1:2 (1:2), Oedt – Perg 5:0 (1:1), St. Valentin - Donau Linz 2:1 (3:2), SV Gmunden - SV Wallern 2:2 (2:2).
LT1 OÖ-LIGA (Endstand Spieljahr 2017/18): 1. und Meister Askö Oedt 72/30 (89:30), 2. und Aufsteiger WSC-Hertha 63/30 (89:42), 3. SV Wallern 61/30 (67:38), 4. und Aufsteiger FC Wels 54/30 (61:45), 5. Edelweiß Linz 41/30 (54:53), 6. DSG Perg 40/30 (30:36), 7. Donau Linz 39/30 (39:46), 8. Weißkirchen 38/30 (43:42), 9. SV Gmunden 37/30 (41:43), 10. Bad Ischl 37/30 (51:58), 11. St. Valentin 36/30 (41:57), 12. Micheldorf 34/30 (36:56), 13. SV Grieskirchen 33/30 (29:50), 14. Junge Vikinger Ried 32/30 (38:56), 15. und Absteiger St. Marienkirchen 32/30 (40:61), 16. und Absteiger  Andorf 22/30 (37:72).
Bestimmungen: Der Meister und der Zweite hätten sich für den Aufstieg in die Regionalliga Mitte qualifiziert. Da Oedt und Wallern verzichten, sind WSC-Hertha und FC Wels die Aufsteiger. Die beiden Letztplazierten (Andorf, St. Marienkirchen) steigen in die Landesliga ab. 
ATSV Stadl-Paura beendete Saison als Vorletzter
In der Regionalliga Mitte wäre ATSV Stadl-Paura als Fünfzehnter (!) und Vorletzter ein fixer Absteiger gewesen, aber es gibt heuer nur einen Absteiger (St. Florian). Die Stadlinger planen für die nächste Saison mit Markus Waldl als Trainer. Wirtschaftlich ist der Ausblick aber triste, die Zuschauerränge zusätzlich nur schwach ausgelastet. Gleisdorf als Zweiter hat auf den Aufstieg in die Erste Liga verzichtet, so steigen Meister Lafnitz, Vorwärts Steyr (3.), OÖ Juniors (4.) und Austria Klagenfurt (5.) auf.
REGIONALLIGA MITTE (Endstand Spieljahr 2017/18): 1. und Meister und Aufsteiger Lafnitz 67/30 (70:16), 2. Gleisdorf 57/30 (60:33), 3. und Aufsteiger Vorwärts Steyr 55/30 (70:38), 4. und Aufsteiger Lask Juniors 52/30 (54:46), 5. und Aufsteiger Austria Klagenfurt 48/30 (57:48), 6. Allerheiligen 47/30 (59:41), 7. Vöcklamarkt 47/30 (52:43), 8. Deutschlandsberg 47/30 (50:43), 9. Sturm Graz Amateure 42/30 (45:48), 10. Bad Gleichenberg 39/30 (44:54), 11. Gurten 37/30 (45:46), 12. WAC Amateure 33/30 (41:63), 13. Weiz 32/30 (43:58), 14. Kalsdorf 29/30 (36:52), 15. ATSV Stadl-Paura 27/30 (32:67), 16. und einziger Absteiger St. Florian 13/30 (14:76).
In der Regionalliga Mitte verbleiben Gleisdorf, Allerheiligen, Deutschlandsberg, Bad Gleichenberg, Sturm Graz Amateure, Weiz, Kalsdorf (alle Stmk.) Vöcklamarkt, Gurten, ATSV Stadl-Paura (alle OÖ), WAC Amateure (Kärnten). Dazu kommen WSC-Hertha, FC Wels, die Landesmeister von Steiermark (GAK 1902) und Kärnten (Lendorf und der 2. Vöcklermarkt).
Erste Liga (Aufstockung): Das Interesse war bescheiden, gleich neun Klubs haben verzichtet: Ebreichsdorf (2. in der Regionalliga Ost), Gleisdorf (2. in der Regionalliga Mitte), Anif (Meister Regionalliga West und die sechs dahinter platzierten Klubs Grödig, Schwaz, Altach Amateure. Kitzbühel, Dornbirn und Wals-Grünau).
Erst der 8. der Westliga (Innbruck Amateure) ist neben Horn, Amstetten, Austria Wien Amateure (Ost), Lafnitz, Vorwärts Steyr, Juniors OÖ, Austria Klagenfurt (alle Mitte) neu in der Erste Liga.
SC Marchtrenk ohne Viktoria nach oben
In der Landesliga West hatte sich SC Marchtrenk vorzeitig den Titel gesichert und gewann zum Saisonabschluss in Esternberg 3:2. Herbstmeister Viktoria Marchtrenk verlor auch daheim nach einer 2:0-Führung gegen zehn Man im Finish noch gegen Mondsee 2:3 und verbleibt damit in der Landesliga. ATSV Sattledt verlor nach der Rettung vor dem Abstieg in Friedburg nach einem 2:2 zur Pause noch 2:7.
26. und letzte Runde: Vorchdorf – Braunau 0:5 (Herbst 3:3), Pettenbach – Utzenaich 2:1 (3:1), Schwanenstadt – Schalchen 1:0 (2:2), Esternberg - SC Marchtrenk 2:3 (1:2), Altheim - Schärding 1:1 (0:2), Friedburg – Sattledt 7:2 (2:1), V. Marchtrenk – Mondsee 2:3 (1:3).
LANDESLIGA WEST (Endstand Spieljahr 2017/18): 1. und Meister SC Marchtrenk 55/26 (49:32), 2. Viktoria Marchtrenk 48/26 (51:33), 3. Mondsee 45/26 (39:27), 4. Friedburg 41/26 (49:40), 5. Schwanenstadt 38/26 (39:29), 6. Braunau 36/26 (45:40), 7. Pettenbach 35/26 (44:41), 8. Schalchen 35/26 (37:38), 9. Vorchdorf 35/26 (44:61), 10. Altheim 34/26 (42:35), 11. ATSV Sattledt 33/26 (36:53), 12. SK Schärding 32/26 (37:38), 13. Esternberg 29/26 (30:45), 14. und Absteiger Utzenaich 14/26 (17:47).
Bestimmungen: Die Meister von West (SC Marchtrenk) und Ost (SG Pregarten) steigen in die OÖ-Liga auf. Der bessere Zweitplatzierte von Ost und West (St. Martin/M.) steigt ebenfalls auf. Fixabsteiger ist Utzenaich. Esternberg konnte sich in der Relegation gegen Ohlsdorf (5:2) durchsetzen und bleibt in der Landesliga.
Wimsbach kehrt in die Landesliga zurück
In der Bezirksliga Süd konnte sich Leader Bad Wimsbach mit einem klaren 6:0-Heimsieg gegen Schlusslicht Stadlinger Juniors der Meistertitel sichern. Verfolger Ohlsdorf erreichte in Allhaming nur ein 1:1 und scheiterte in der Relegation.
Eine groteske Situation gab es für Sipbachzell und Krenglbach, die sich seit Jahren um den Erhalt der Bezirksliga „matchen“. In der letzten Begegnung der beiden Klubs in Sipbachzell schien sich eine Entscheidung anzubahnen, Krenglbach verlor 2:3 und war damit Absteiger. Doch dann scheiterte auch Sipbachzell in der Relegation. 
26. und letzte Runde: Neukirchen/V. – Buchkirchen 0:3 (Herbst 0:3), Bad Wimsbach - ATSV Stadl-Paura Juniors 6:0 (2:0), Sipbachzell – Krenglbach 3:2 (0:1), Allhaming – Ohlsdorf 1:1 (1:1), Gunskirchen – Kammer 2:2 (3:1), SV Pichl – Frankenburg 0:1 (1:6), Doppl Hart – Schlierbach 5:4 (3:1).
BEZIRKSLIGA SÜD (Endstand Spieljahr 2017/18): 1. Meister und Aufsteiger Bad Wimsbach 57/26 (58:22), 2. Ohlsdorf 54/26 (63:35), 3. Kammer 45/26 (40:32), 4. Doppel-Hart 44/26 (62:44), 5. Buchkirchen 44/26 (45:27), 6. Schlierbach 40/26 (74:54), 7. SV Pichl 40/26 (46:43), 8. Frankenburg 37/26 (49:45), 9. Gunskirchen 34/26 (38:45), 10. Neukirchen/V. 33/26 (46:48), 11. Allhaming 31/26 (42:43), 12. und Absteiger Sipbachzell 25/26 (27:49), 13.  und Absteiger Krenglbach 23/26 (34:54), 14. und Absteiger ATSV Stadl-Paura Juniors 6/26 (36:119).
Bestimmungen: Der Meister (Wimsbach) steigt auf, der Zweite (Ohlsdorf) scheiterte in der Relegation gegen Esternberg und bleibt in der Bezirksliga. Fixabsteiger: ATSV Stadl-Paura Juniors und Krenglbach, in der Relegation gegen den Abstieg verlor Sipbachzell daheim gegen Lambrechten 2:4 und gewann auswärts nur 2:1. Damit steigt Sipbachzell auch noch in die 1. Klasse ab!
Taufkirchen gewann Titelduell
In der 1. Klasse Mitte-West kam es im letzten Spiel in Gallspach zur Titelentscheidung. Taufkirchen/Tr. erreichte ein 1:1 und holte sich damit den Titel. Gallspach konnte sich in der Relegation für die Bezirksliga qualifizieren. Niederthalheim ist bereits Fixabsteiger, Meggenhofen verlor in die Relegation gegen  Peterskirchen (2:5) und steigt in die 2. Klasse ab. So wie Steinerkirchen nach einem 0:2 in Haag.
26. und letzte Runde: Gallspach - Taufkirchen/Tr. 1:1 (Herbst 5:2), Pram – Taiskirchen 1:0 (1:1), Hohenzell – Rüstorf 3:4 (0:1), Offenhausen - BW Stadl-Paura 1:1 (1:3), Haag a.H. – Steinerkirchen 2:0 (4:3), Lambach – Kallham 1:4 (1:1), Meggenhofen – Niederthalheim 2:1 (1:0).
1. KLASSE MITTE-WEST (Endstand Spieljahr 2017/18): 1. und Meister und Aufsteiger Taufkirchen/Tr. 53/26 (68:35), 2. und Aufsteiger Gallspach 53/26 (51:19), 3. Rüstorf 49/26 (54:30), 4. Kallham 46/26 (55:40), 5. Haag 44/26 (48:36), 6. Taiskirchen 42/26 (46:40), 7. RW Lambach 35/26 (44:49), 8. BW Stadl-Paura 31/26 (40:45), 9. Hohenzell 29/26 (30:42), 10. Pram 27/26 (31:43), 11. Offenhausen 26/26 (40:55), 12. und Absteiger Meggenhofen 24/26 (35:62), 13. und Absteiger Steinerkirchen 23/26 (33:44), 14. und Absteiger Niederthalheim 20/26 (24:58).
Thalheims 4:2-Erfolg in Alkoven
In der 1. Klasse Mitte stehen Meister (Asten) und der Zweite (Askö Oedt 1b) bereits fest. Asten steigt fix in die Bezirksliga auf, Oedt (99 Tore!) sicherte sich in der Relegation gegen UFC Eferding den Aufstieg. Der Letzte (Aschach/D.) und Vorletzte (Askö Leonding) steigen in die 2. Klasse ab, Eferding-Fraham setzte sich in der Relegation durch und bleibt in der 1. Klasse. In der letzten Runde siegte Union Thalheim in Alkoven 4:2, der dritte Tabellenrang war zuvor schon fix.
26. und letzte Runde: Alkoven - Thalheim 2:4 (Herbst 2:4), Eferding/Fraham – Wilhering 0:2 (0:2), Askö Leonding – Asten 6:2 (3:1), Dionysen - Blaue Elf Linz 3:0 (1:4), Aschach/D. - Union Leonding 0:3 (0:2), Pucking – Hörsching 5:3 (1:4), Pichling - Oedt 1b 1:3 (2:3).
1. KLASSE MITTE (Endstand Spieljahr 2017/18): 1. und Meister und Aufsteiger Asten 63/26 (77:37), 2. und Aufsteiger Askö Oedt 62/26 (99:33), 3. Union Thalheim 57/26 (66:30), 4. Pichling 47/26 (51:32), 5. Hörsching 43/26 (62:42), 6. Pucking 38/26 (55:56), 7. Dionysen 34/26 (47:47), 8. Alkoven 34/26 (46:53), 9. Union Leonding 31/26 (49:74), 10. Wilhering 29/26 (35:60), 11. Blaue Elf Linz 25/26 (36:50), 12. Eferding/Fraham 22/26 (28:56), 13. und Absteiger Askö Leonding 22/26 (38:75), 14. und Absteiger Aschach/D. 13/26 (22:66).
Nur Meister Blaue Elf Wels steigt auf
In der 2. Klasse Mitte-Ost hat sich Blaue Elf Wels als Meister bereits längst für die Rückkehr in die 1. Klasse qualifiziert. Durch die Niederlage des Meisters zum Saisonabschluss in Stroheim (1:3) ist WSC-Hertha 1b auf Rang 3 abgerutscht. ESV Wels ging beim Nachzügler Prambachkirchen 3:6 unter. Absteigen kann in der sogenannten Schutzklasse bekanntlich niemand.
26. und letzte Runde: Stroheim - Blaue Elf Wels 3:1 (Herbst 0:3), Oftering - Michaelnbach 2:4 (2:1), Schlüßlberg - Kirchberg-Thening 5:0 (1:0), Mühlbach - Wallern 1b 4:2 (2:1), Prambachkirchen - ESV Wels 6:3 (3:3), Hartkirchen - Feldkirchen/D. 1:2 (3:3). Spielfrei: WSC-Hertha 1b.
2. KLASSE MITTE-OST: 1. Meister und Aufsteiger Blaue Elf Wels 64/24 (82:21), 2. und Aufsteiger Stroheim 54/24 (69:36), 3. WSC-Hertha 1b 53/24 (65:30), 4. Mühlbach 42/24 (57:51), 5. Hartkirchen 36/24 (52:44), 6. ESV Wels 34/24 (54:62), 8. Oftering 31/24 (38:54), 7. Feldkirchen/D. 31/24 (37:47), 9. Wallern 1b 23/24 (41:62), 9. Schlüßlberg 25/24 (37:43), 11. Michaelnbach 23/24 (61:76), 12. Prambachkirchen 20/24 (45:70), 13. Kirchberg-Thening 12/24 (42:84).
Eberstalzell holte den Meistertitel
In der 2. Klasse Süd-Ost gelang in der vorletzten Runde Eberstalzell mit einem 4:2-Heimsieg gegen Schlusslicht Grünau der Sprung an die Tabellenspitze. Mit einem klaren 7:0-Erfolg in Kirchdorf wurde der Meistertitel fixiert. Rohr half auch der 5:1-Heimsieg gegen Ried/Trkr. nichts mehr, steigt aber auch in die 1. Klasse auf. Steinhaus war spielfrei, FCW Juniors erreichte daeim gegen Scharnstein ein 0:0, SV Edt unterlag in Spital am Pyhrn 1:2.
26. und letzte Runde: Wartberg/Kr. - Micheldorf 1b 3:1 (Herbst 1:2), Grünau – Roitham 2:4 (0:7), Rohr - Ried i.Trkr. 5:1 (5:2), FC Wels Juniors – Scharnstein 0:0 (2:5), Kirchdorf/Kr. – Eberstalzell 0:7 (1:9), Spital am Pyhrn – Edt 2:1 (3:1). Spielfrei: Steinhaus.
2. KLASSE SÜD-OST (Endstand Spieljahr 2017/18): 1. Meister und Aufsteiger Eberstalzell 56/24 (81:19), 2. und Aufsteiger Rohr 56/24 (69:31), 3. Roitham 49/24 (68:37), 4. Spital am Pyhrn 46/24 (64:38), 5. Scharnstein 45/24 (44:29), 6. Wartberg 44/24 (61:38), 7. Micheldorf 1b 33/24 (69:59), 8. Steinhaus 33/24 (47:51), 9. SV Edt 31/24 (52:58), 10. Ried/Trkr. 20/24 (48:71), 11. FCW Juniors 15/24 (31:93), 12. Kirchdorf 14/24 (24:80), 13. Grünau 8/24 (22:76).
Das sind die Unterhaus-Meister 2018
OÖ-Liga: Askö Oedt
Landesliga Ost: SPG Pregarten
Landesliga West: SC Marchtrenk
Bezirksliga Nord: SU Vorderweißenbach
Bezirkdliga Süd: SK Bad Wimsbach 1933
Bezirksliga Ost: HAKA Traun
Bezirksliga West: UFC Ostermiething
1. Klasse Nord: Union Arnreit
1. Klasse Nordost: Union Königswiesen
1. Klasse Mitte: SK Asten
1. Klasse Mittewest: Union Taufkirchen/Tr.
1. Klasse Nordwest: Union St. Martin i. I.
1. Klasse Ost: Union Bad Hall
1. Klasse Süd: Union Gschwandt
1. Klasse Südwest: Union Senftenbach
2. Klasse Mitte: DSG Union Haid
2. Klasse Mitteost: ASK Blaue Elf Wels
2. Klasse Mittewest: Union Gaspoltshofen
2. Klasse Nordmitte: Union Rainbach i.M.
2. Klasse Ost: FC Aschach/Steyr
2. Klasse Nordwest: SV Haslach
2. Klasse Nordost: SC Tragwein
2. Klasse Süd: Askö Steyrermühl
2. Klasse Südwest: UFC Burgkirchen
2. Klasse Südost: Union Eberstalzell
2. Klasse Westnord: Union Schardenberg
2. Klasse West: SPG Antiesenhofen/Ort
OÖ-Liga Frauen: SPG Wolfern/Stadl-Paura
Landesliga Frauen: USV St. Oswald/Fr.
Frauenklasse OÖ Nord/Ost: Askö Kematen-Piberbach
Frauenklasse OÖ Süd/West: Union Pettenbach
Übersicht über die Relegationsduelle
Rottenbach (Bez. West) - Gallspach (1. MW) 1:2
Sierning (Lali Ost) - Bad Leonfelden (Bez. Nord) 1:0
Sipbachzell (Bez. Süd) - Lambrechten (1. NW) 2:4
St. Aegidi (1. NW) - Riedau (2. WN) 1:1
UFC Eferding (Bez. Nord) - Oedt 1b (1. Mitte) 1:1
Eferding/Fraham (1. Mitte) – Altenfelden (2. NW) 2:1
Weyer (1. Ost) – Ternberg (2. Ost) 0:5
Gampern (1. Süd) – Mettmach (2. W) 1:2
Bewegung Steyr (Bez. Ost) – Amateure Steyr (1. Ost) 1:2
Palting/Seeham (1. SW) – Mining/Mühlheim (2. SW) 3:2
Kefermarkt (1. NO) – Neue Heimat (2. Mitte) 0:3
Esternberg (Lali West) – Ohlsdorf (Bez. Süd) 2:0
Meggenhofen (1. MW) – Peterskirchen (2. MW) 1:0
Mitterkirchen (1. NO) – Askö Perg/Windhaag (2. NO) 0:0
Die Rückspiele haben entscheiden!
Lambrechten (1. NW) - Sipbachzell (Bez. Süd) 1:2, gesamt 5:4
Oedt 1b (1. Mitte) - UFC Eferding (Bez. Nord) 4:0, gesamt 5:1
Bad Leonfelden (Bez. Nord) - Sierning (Lali Ost) 5:1, gesamt 5:2
Riedau (2. WN) - St. Aegidi (1. NW) 4:1, gesamt 5:1
Gallspach (1. MW) - Rottenbach (Bez. West) 0:1, gesamt 2:2
Askö Perg/Windhaag (2. NO) - Mitterkirchen (1. NO) 1:4, gesamt 1:4
Altenfelden (2. NW) - Eferding/Fraham (1. Mitte) 2:2, gesamt 3:4
Neue Heimat (2. Mitte) - Kefermarkt (1. NO) 5:0, gesamt 8:0
Mettmach (2. West) - Gampern (1. Süd) 4:2, gesamt 6:3
Amateure Steyr (1. Ost) - Bewegung Steyr (Bez. Ost) 0:6, gesamt 2:7
Mining/Mühlheim (2. SW) - Palting/Seeham (1. SW) 2:3, gesamt 4:9
Peterskirchen (2. MW) - Meggenhofen (1. MW) 5:1, gesamt 5:2
Ternberg (2. Ost) - Weyer (1. Ost) 7:0, gesamt 12:0 (!)
Ohlsdorf (Bez. Süd) - Esternberg (Lali West) 2:3, gesamt 2:5
In den 14 Relegation-Spielen setzten sich die unterklassigeren Vereine (9:5) durch, die Torbilanz ist mit 65:44 noch krasser!
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