Freitag, 31. Juli 2026 

welsÜberregionales | Kommentar | 31.12.2020

Anstatt Angstmacherei Tagesablauf verändern

Die Wetterprobleme umgehen

JULI/AUGUST 2026 - Die anhaltende Trockenheit und die ungewöhnlich hohen Temperaturen sorgen dank Medien und Experten für eine reine Angstmacherei. Persönlich kann man den Probleme mit einem angepassten Tagesablauf begegnen. Möglichst die Morgenstunden und späten Abenstunden nützen. 
Ein persönlicher Tipp. Nach einer Nacht in dem geradezu perfekten und angenehm klimasierten Hotel Plaza Inn (einst Rosenberger) um 6 Uhr früh ein Bummel durch die Innenstadt und zum Beispiel den perfekt inszenierten Burggarten genießen. Die Kaiser-Büste ist jetzt endlich richtig platziert. Aber auch den erweiterten Erlebnisgarten hinter dem WELIOS nützen, der zwar erst teileröffnet ist, aber besonders beim Bummel um den alten Teich die eigene Stimmung verbessern kann.
Der Burggarten in voller Pracht und schon in der Lage bei der Landesgartenschau 2027 hervorzustehen.
 Auch dieses Altstadthaus ist schon für 2027 bereit zu glänzen...
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entweder gleich zur Eröffnungszeit oder erst am Abend, die starke Sonneneinstrahlung am Tag möglichst meiden. Schwimmen nur möglichst früh oder abends. Typisch und unverständlich Erlebtes am Wolfgangsee: Paddeln um 6 Uhr früh völlig alleine, die Camper versäumen trotz Seenähe die herrlichen Morgenstunden.
Bei Autofahrten möglichst die Morgenstunden nützen, bei Reisen vermeidet man Hitze und Staus. Auch bei der Heimfahrt kann man die hohe Frequenz auf den Strassen und die Hitze meiden.
Genügend Trinken und daran denken es wird wieder kühler – auch wenn sogenannte Experten den totalen Klimawandel verkünden. Schließlich haben diese auch in der Gesundheitskrise gewaltige Fehleinschätzungen verbreitet.

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