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welsÜberregionales | Kommentar | 31.12.2020

Medien & Experten vergessen auf globale Problematik

WIR sollen die Umwelt retten?

AUGUST 2026 - Die ungewöhnlich anhaltende Trockenheit und die Hitzeperioden beeinflussen auch die Psyche der Menschen. Gerade in dieser Zeit sollte man mit der Umweltproblematik sorgsam umgehen.  
Aber wenn selbst erfolgreiche Unternehmer uns als Klimaleugner oder Umweltverschmutzer bezeichnen, dann geht das völlig an der Realität vorbei.
Wer das Evolutionsmuseum in Schmiding (OÖ) besucht, wird dort wissenschaftlich objektiv über die ständige Entwicklung des Klimas weltweit informiert. Österreich ist allein schon durch den ungewöhnlichen Waldreichtum und noch sehr viel intakte Landschaft sicherlich nur in geringster Form an der globalen Umwelt-Verschmutzung beteiligt.
Wer sich realistisch mit dem Thema des menschengemachten Klimawechsel beschäftigt, müsste zuerst für einen weltweiten Aufschrei gegen den anhaltenden Kriegswahn sorgen. Dann erst ein Auftritt g
egen das großteil ungelöste Müllproblem oder das Streben nach einem ständig deutlichen Wirtschaftswachstum.
Zum ungebremste Bodenverbrauch stellte sich die Frage zählt nicht auch die ständig wachsende Millionen-Produktion von Autos dazu? Zurück zum Evolutionsmuseum: Die deutliche Überbevölkerung auf unserer Erde zählt zu den besonderen Klimaproblemen, die aktuell nicht lösbar sind.
Der Burggarten ist bereits in voller Pracht und schon in der Lage bei der Landesgartenschau 2027 hervorzustechen.
Die Wetterprobleme umgehen
Dank Medien und Experten sind die Hitzeperioden und die ungewöhnliche Trockenheit zusätzliche Faktoren für die Belastung der Bevölkerung. Persönlich kann man den Probleme mit einem angepassten Tagesablauf begegnen. Möglichst die Morgenstunden und späten Abenstunden nützen. 
Ein persönlicher Tipp. Bereits möglichst früh zum Beispiel ein Bummel durch die Welser Innenstadt und den perfekt inszenierten Burggarten genießen. Die Kaiser-Büste ist jetzt dort endlich richtig platziert.
Aber auch den erweiterten Erlebnisgarten hinter dem WELIOS könnte man nützen, der zwar erst teileröffnet ist. Ein Tipp dazu: Zum Volksgarten-Start ein Bummel um den alten Teich mit viel Baumschatten und dem attraktiven Springbrunnen, hier kann sich die eigene Stimmung gleich verbessern. 
 Auch dieses Altstadthaus ist schon für 2027 bereit zu glänzen...
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entweder gleich zur Eröffnungszeit oder erst am Abend, die starke Sonneneinstrahlung am Tag möglichst meiden. Schwimmen nur möglichst früh oder abends. Typisch und unverständlich persönliches Erlebtes am Wolfgangsee: Paddeln um 6 Uhr früh völlig alleine, die Camper versäumen trotz Seenähe die herrlichen Morgenstunden.
Bei Autofahrten möglichst die Morgenstunden oder nächtens nützen, bei Reisen vermeidet man Hitze und Staus. Auch bei der Heimfahrt kann man damit die hohe Frequenz auf den Strassen und die Hitze meiden.
Genügend Trinken und daran denken es wird wieder kühler – auch wenn sogenannte Experten den totalen Klimawandel verkünden. Schließlich haben diese auch in der Gesundheitskrise gewaltige Fehleinschätzungen bezüglich drohenden neuen Krisen verbreitet. Da waren plötzlich
zahlreiche Virologen in den Medien aufgetaucht, die vor neuen Gefahren warnten.
Detlef Heyss, welsin.tv 

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