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welsÜberregionales | Wirtschaft | 31.12.2020

Wirtschafts-Landesrat verbreitet Positiv-Stimmung

Applaus für Frohsinn Markus A.

In Zeiten wie diesen, in denen vor allem die Bundespolitik sich nicht wirklich mit der Zukunft, sondern mit ständig wechselnden Bestimmungen für die Bewältigung der Gesundheitskrise beschäftigt, ragt ein Bestreben von Wirtschafts-Landesrat Markus Achleitner (Bild) hervor: Das Jahr soll zum Comeback der Wirtschaft werden und die Region Wels könnte als Vorbild wirken.
Markus Achleitner, der bei den Eurothermen nicht nur wertvolle Erfahrungen gesammelt hat, sondern vor allem mit immer neuen Innovationen für Aufmerksamkeit und Erfolg sorgte, sah den Ruf in die Politik als eine reizvolle Aufgabe an, sein Wissen der Zusammenhänge und die Wichtigkeit der ständigen Weiterentwicklung zu nützen.
Dass er dabei in eine „Schlangengrube“ der ständigen Machtspiele geraten ist, lässt ihn aber nicht ruhen. Ganz im Gegenteil, er zählt zu den absoluten und leider wenigen Ausnahmen in der Politik, die einfach etwas weiterbringen wollen. Seit zwei Jahren mischt er nicht nur in unserem Bundesland auf und sorgt für positive Unruhe.
So wie man ihn in Oberösterreich kennt: Markus Achleitner - ein positiver Unruhegeist, ein Familienmensch, ein gefühlvoller Musiker und von innovativer Lebenslust geprägt. Er zählt zu den Hoffnungsträgern für die Rückkehr in ein Leben mit Normalitäten. 

Jetzt ist der Wirtschafts-Landesrat in den Bezirken unterwegs, um seine Positiv-Botschaften bei persönlichen Gesprächen direkt zu vermitteln. Gerade in der so schwierigen Lage der Wirtschaft und der leider oft unsachlichen Panikmache müssen die Unternehmer auch von der Politik Positivsignale vermittelt bekommen.
Und dass sich dieses Engagement auch auszahlen könnte, beweist die bestehende höchst beachtliche Innovationskraft und die doch etwas überraschende Investitions-Freudigkeit in der heimischen Wirtschaft.

Was Markus Achleitner dabei so auszeichnet, er bringt von der ersten Minute Fröhlichkeit und Positivstimmung mit. So erschien er kürzlich zu einem Pressegespräch im Bayrischen Hof nicht nur einen Blumenstrauß für Hotelchefin Alexandra Platzer mit, sondern umarmte das Geburtstagskind ohne Maske mit dem Hinweis seines aktuellen Virus-Negativtestes.
Markus Achleitner - vom Wirtssohn zum Gerst-Bräu-Wirt nach Bad Schallerbach, von wo er den wohl einmaligen Erfolgsweg der Eurothermen in Oberösterreich startete und damit dem Tourismusland Oberösterreich einen wesentlichen Impuls verschafft hat. Ein Mann aus der Wirtschaft, dessen Erfahrungen für die Politik besonders wertvoll ist. Aber natürlich nicht einfach, denn Erfolgsmenschen sind in der Politik besonders von Neidgedanken umgeben.  

Lebenswerte Regionen – lebendige Zentren
Der umtriebige Wirtschafts-Landesrat sorgt sich auch um die natürlichen Lebensgrundlagen. „Um auch den Bodenverbrauch einzudämmen, sollen unsere Gemeinden und Städte nicht mehr an den Rändern nach außen wachsen, sondern sich nach innen weiterentwickeln. Das soll durch qualitätsvolle Verdichtung, die Nutzung von Leerständen und Brachflächen sowie das Verfügbar-Machen von bereits gewidmetem Bauland erreicht werden.
Ein wesentliches Ziel unserer künftigen Raumordnungspolitik in Oberösterreich ist daher die Stärkung der Ortszentren, durch die wir auch noch mehr Lebensqualität schaffen wollen. Es freut mich, dass auch zum Beispiel in Offenhausen dieser Kurs eingeschlagen werden soll
Das Projekt „Nahversorgerzentrum und Gemeindeamt Offenhausen“ zeigt, dass mit Mut und innovativen Ideen, nachhaltige Projekte in den Ortzentren realisiert werden können. Mit der neuen OÖ. Raumordnungsstrategie und dem neuen OÖ. Raumordnungsgesetz setzt das Land starke Impulse in diese Richtung. Erfreulicherweise gibt es bereits einen Paradigmenwechsel in vielen Gemeinden
.
In immer mehr Gemeinden entstehen innovative und nachhaltige Projekte zur Ortskernbelebung. Diese Entwicklung soll weiter unterstützt und vorangetrieben werden. Auf dem Areal einer ehemaligen Gerberei sollen in Offenhausen ab Frühling ein Nahversorgerzentrum und ein neues Gemeindeamt entstehen.
Damit soll Offenhausen nach knapp zwei Jahren nicht nur wieder einen Nahversorger im Zentrumbekommen, es soll auch eine Bankfiliale eröffnen sowie Platz für weitere Dienstleister und Ordinations-und Therapieräumlichkeiten geschaffen werden. Die Fertigstellung ist für Jahresende geplant“, freut sich Markus Achleitner, der in der Nachbargemeinde Aichkirchen zu Hause ist.

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