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welsÜberregionales | Kommentar | 31.12.2020

Was selbst Qualitätsmedien verschweigen

Betrug an der Bevölkerung

OKTOBER 2026 - Unter dem Deckmantel "Demokratie" wird das sicherlich gerne friedlich lebende Volk spätestens seit der Gesundheitskrise von den politischen Kräften in die Irre geführt, ja selbst mit Kriegsängsten wird versucht die Bevölkerung einzuschüchtern. Und die ach so wichtige und deshalb unterstütznswerte Medienwelt spielt bei diesem schändlichen Werk mit.
Wo war die Demokratie, als anerkannte Spezialisten vor der Corona-Impfung warnten, weil der Impfstoff noch nicht entsprechend getestet war? Die Warner wurden mit Anzeigen verfolgt und das Volk schließlich sogar mit einer Impflicht bedroht. Wir erinnern uns an die heutige Landeshauptfrau von Salzburg, die in dieser Zeit meinte, Ungeimpfte dürften eigentlich nicht in unserem Land leben.
Mit Schreckenszenarien und der lächerlichen Behauptung „gestorben mit oder an Corona“ hat man die Corona-Todeszahlen künstlich hinaufgeschraubt. Viele negative Folgen sind geblieben, entschuldigt hat sich für die Fehlleistungen niemand.
Was ist nur aus dem EU-Projekt geworden?
Eine Liste von „Untaten“ in Brüssel hat ein Leserbriefschreiber in der Krone aufgelistet. Eine der Hauptprobleme für die EU-Bevölkerung muss dabei noch herausgearbeitet werden. Die Einführung des Euro hat die Teuerung in Höhen getrieben, die zuvor unvorstellbar waren.
Teuro. Die plötzlich geringeren Zahlen wurden umgehend für Verteuerungen ausgenützt, die vielfach nicht zur Kenntnis genommen wurden und werden. Beim Versuch die Kosten auf Schilling umzurechnen, wurden stets mit dem Argument „es gebe ja keine Schillings mehr“ abgeschmettert.
Wer aber trotzdem noch rechnet und im Vergleich zum Beispiel die Preise in Zeitungen vor 2003 vergleicht, der stellt fest: Vielfach hat sich bereits die 13fache (!) Verteuerung eines Produkts oder auch einer Reise ergeben. Auch wenn das noch immer abgestritten wird!
Eine interessante Liste der „EU-Sünden“
Es sind es bereits mehr als 30 Jahre, dass man uns in die EU gelockt hat! Was haben uns die Politiker vor dem EU-Beitritt 1994/95 nicht alles versprochen, und was haben sie dann gehalten bzw. verwirklicht? Man muss kein EU-Gegner sein, um das zu durchschauen, was da alles danebengegangen ist.
Ein paar ausgewählte Beispiele erklären alles:
Zugehörigkeit. Es ist wichtig, dabei zu sein, sonst können wir nicht mitentscheiden: Österreich kann in der EU zwar viel reden, aber niemand hört zu, und entscheiden können wir überhaupt nichts.
Währung. Der Schilling war unantastbar: Ohne zu fragen wurde uns der Euro „aufs Aug gedrückt“! Der berühmte Ederer-Tausender bringt jedem Österreicher etwas: Auf diese umgerechnet 70 Euro warten die Österreicher heute noch.
Sparbücher. Die anonymen Sparbücher waren in Stein gemeißelt: Geheimes Sparen gibt es schon lange nicht mehr!
Durchzugsverkehr. Den Transitverkehr könnten wir selber drosseln: Fahrverbote werden jedoch – selbst, wenn sie aus Umweltgründen verhängt werden – von unseren lieben Nachbarn mithilfe des EuGH bekämpft! Um unsere Luft rein zu halten, dürfen wir teure CO2-Emissionszertifikate kaufen oder saftige Strafen bezahlen.
Die Neutralität wird nicht angerührt: Dabei stehen wir schon mit einem Fuß in der NATO, kaufen NATO-Kriegsgeräte und sanktionieren auf US-Geheiß den Staatsvertragspartner Russland.
Wirtschaft. Die Hilfe für die sog. Olivenstaaten ist einmalig und wird für uns ein gutes Geschäft sein: Das gute Geschäft entpuppte sich als riesiges Verlustgeschäft, denn profitiert haben nur ausländische Zockerbanken in diesen Ländern, jedoch nicht die dortige Bevölkerung. Die Hilfszahlungen erreichen bereits Zahlen, die man sich gar nicht mehr vorstellen kann.
Absicherung. Ein großer Unfug ist aber die modifizierte Mindestsicherung auch für alle Immigranten (Gleichheitsgrundsatz) und nicht nur für unsere Armen.
Aktuell. Eine (ekelerregende) Errungenschaft in der EU: Seit 2025 darf in Brot und Gebäck, Kuchen, Teigwaren, verarbeiteten Kartoffelprodukten, Käse und Käseprodukten sowie Obst- und Gemüsekompotten offiziell eine neue Ingredienz enthalten sein: Mehlwürmer in Form von Mehlwurmpulver.
Profiteure? Schließlich gibt es noch den berühmten Satz: Österreich hat vom EU-Beitritt am meisten profitiert – man fragt sich nur, wer waren die Profiteure? In Wirklichkeit ist die EU längst keine Erfolgsgeschichte mehr, wie man uns immer einreden will.
Profitiert haben nämlich nur zockende Banken und deren Manager, die Großindustrie und ihre Lobbyisten, die Agrarindustrie und ihre Importeure, der Ferntransport und der untragbare Transitverkehr samt Lebendvieh-Transporten quer durch Europa und durch Österreich. Ohne EU könnten wir uns wenigstens dagegen wehren.
Fazit. Wie man sieht, also durchwegs Märchen oder bewusste Unwahrheiten, die uns das „Schwindler-Team“ in Brüssel und ihre glühenden Vertreter in Österreich solange erzählten und erklärten, bis wir sie vor der Beitrittsabstimmung glaubten.
Sanierung. Diese EU mit ihren in der Heimat nicht mehr brauchbaren (oder nicht mehr gewünschten) Politikern gehört endlich generalsaniert, denn wir sollten zur ursprünglichen EU, einem Europa der Vaterländer zurückkehren.
Text: Erstellt in Zusammehang mit einem Leserbrief von Mag. Anton Bürger, per E-Mail i der "Kronen Zeitung".

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