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welsÜberregionales | Kommentar | 31.12.2020

Dringender Apppel an die Medienlandschaft!

Gebt Menschen wieder Hoffnung

Jetzt wird es allerhöchste Zeit den Menschen wieder Hoffnung zu vermitteln. Auch wenn Politiker durch den Druck aus einem einseitigen Medizinbereich keine Alternativen zu den oft schwer verständlichen Einschränkungen des Lebens haben, könnten die Medien eine Art Gegenbewegung starten und zumindest einmal die ständigen Horrormeldungen selbst hinterfragen.
Denn der Generationskonflikt, vor dem wir und andere schon vor Monaten gewarnt haben, wird derzeit geradezu herbeigewinkt. Je mehr man die Bewegungsfreiheit der Menschen einschränkt, je mehr wird die Infektionsgefahr in den Privatbereich gedrängt.
Der einzige wirklich unabhängige Fernsehsender Servus TV hat sich in die ausgelöste Massenhysterie nie einbinden lassen und bei offenen Diskussionen zumindest Hoffnungen geweckt.
Laut Jahresstatistik konnte nun bewiesen werden, daß die anfänglichen Horror-Todeszahlen nicht nur übertriebenen waren, sondern bis September eine überraschend niedrige Todesrate in Österreich registriert wurde. Erst Ende Oktober, als es zum zweiten ‚Lockdown‘ ging, gab es eine überhöhte Todesrate, die auch auf die Hoffnungslosigkeit vor allem in Altenheimen zurückzuführen war und ist. Und auch da wurde und wird mit Corona-Todesfällen weiter unverschämt getrickst.
Der Versuch mit weiteren tiefgreifenden Einschränkungen und Mutations-Gefahren der Bevölkerung das Leben neuerlich zu erschweren, ist bereits im Ansatz gescheitert. Und das vor allem auch wegen den chaotischen Maßnahmen mit Atemschutzmasken, Impf-Schwerpunkt ohne ausreichend Impfstoff und ungenügender Stützung der Wirtschaft.
Jetzt geht es ans Eingemachte
Und das wäre nun eine sinnvolle Aufgabe für die Medien: Schluß mit der ständigen Panikmacherei, Hinterfragung der Sinnhaftigkeit von Einschränkungen (Schulen, Handel, Gastronomie, Hotels etc.) und Motivation zur Eigenverantwortung wie sie zum Beispiel in Schweden reell wirklich gelebt wird.
Es gibt bereits eine glaubhafte und seriöse Studie über die Ansteck-Hotspots, wobei der private Bereich mit 66 Prozent klar voran liegt. Besonders gering war die Gefahr in Hotels (Ausnahme Bars) und im überwiegenden Teil der Gastronomie. Auch die Schulen waren und sind kein Ausgang von beängstigen Ansteckungsfällen.
Regelwerk jetzt überarbeiten
Wichtig wären nun auch die Fehler des sogenannten Wirtschaftswunder-Lebens einzuschränken. Dass der Preis eines Flugtickets sogar mit Taxipreisen vergleichbar ist, daß in der Gratismedizin Einschränkungen unterzogen werden und vor allem das Ausnützen der Billigarbeitskräfte ein Ende haben muß. Die gerechte Gehaltsstruktur bei wichtigen Arbeitsbereichen (Pflegekräfte, Krankenschwestern etc.) muss mehr beachtet werden. 
Der Innenminister lobt zum Beispiel den aktuellen Einsatz der Finanzbehörde bei Amazon, obwohl diese Überprüfungen schon längst und dauerhaft auch bei staatlichen Unternehmen (Hotspot Post) und in der Privatwirtschaft hätte stattfinden müssen.
Die Arbeiterkammer kritisiert schon seit Jahrzehnten (!) das Billigstarbeiter-Problem, die Schwächen der Wirtschaftskammer waren längst bekannt und wurden jetzt in der Gesundheitskrise besonders auffällig. Alles läuft hier nach politischen Farbenspielen ab und die Schwächen der Bürokratie nützen vor allem jene aus, die wissen wie man einen Sozialstaat für ein Leben ohne finanzielle Sorgen oder Arbeitseinsatz ausnützen kann.

Positives Verhalten der Bevölkerung stärker herausstellen
Wenn man die Menschen dazu bringen wolle, weiter durchzuhalten, klappe das nicht mit noch mehr Angst, betonen Psychiater. Die Reaktionen auf mehr Angst seien entweder dauerhafte Sorge und Unruhe oder komplette Verweigerung und Trotz. Keines von beiden sei zielführend. Man brauche vielmehr Bilder, die zeigten, was die Bevölkerung richtig mache.
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