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welsÜberregionales | Geschehen | 19.12.2011

ENERGY GLOBE hofft auf rechtzeitiges Umdenken

Ein Wunsch an das CHRISTKIND

Unglaublich, aber leider wahr: Umweltminister Niki Berlakovich ist seit zwei Jahren (!) nicht bereit, auf Schreiben oder Telefonate von ENERGY GLOBE zu antworten - und auch auf einen Termin wartet man bei ENERGY GLOBE vergebens. Nicht nur die Gründer-Familie Neumann (Bild) wundert sich.
Dieser „Nikolaus“ verbreitet sein Engagement lieber bei den Klimakonferenzen, agiert mit einem eigenen eher lauen nationalen Klimaschutz-Preis (inkl. ORF) und ignoriert nicht einmal den derzeit wohl wichtigsten und bedeutendsten Umweltpreis auf dem Globus, der ihm angeblich so wichtig ist.
Was wäre wenn? Wieder ist eine der vielen Klimakonferenzen zu Ende gegangen und hierbei Unmengen an Energien und heißer Luft verbraucht. Wieder einmal blieb es bei Absichtserklärungen, wieder einmal rühmt man sich, was nicht alles erreicht wurde.
Ganz ein anderes Bild bei den Aktivitäten von ENERGY GLOBE. Nicht nur, dass man sich bereits seit mehr als 30 Jahren mit dem Thema beschäftigt, man bemüht sich jedem Einzelnen aufzuzeigen, wo für ihm die persönlichen Vorteile liegen, wenn er nachhaltig lebt.
Beeindruckend: 1035 Einreichungen aus 115 Ländern (!) geben diesem weltweit einzigartigen Konzept recht. Eine jährliche mediale Präsenz von weltweit knapp 1200 Fernseh-Stunden unterstreicht dies. Millionen von Menschen konnten über diese private österreichische Initiative zur sinnvollen Nachhaltigkeit informiert werden. Weltpersönlichkeiten wie Kofi Annan, Martin Sheen, Michael Gorbatschow - um nur einige zu nennen - stellen sich in den Dienst dieser guten Sache.
Und was macht die Politik? Der Herr Umweltminister war 2009 in Prag, wo neben einem Treffen der Umweltminister auch der Energy Globe World Award stattfand. Bei der Konferenz war er  der Herr Minister mit Eigen-PR-Auftritten, für den Umweltpreis hatte er nicht einmal Minuten Zeit. Aber vielleicht ist es auch wichtiger mit Amtskollegen darüber zu plaudern, was wäre wenn.
Dabei konnte mit Reden allein noch nie sehr viel erreicht werden. Der Leitspruch von ENERGY GLOBE lautet: Nur durch das Miteinander aller, national und international, können wir für unsere Kinder eine lebenswerte Zukunft erhalten. Packen wir es an und zahlen wir nicht sinnlose Strafzahlungen.
Bild. Ing. Wolfgang Neumann, der Gründer des ENERGY GLOBE, will nicht nur seinen zwei jüngsten Töchtern eine gesunde Umwelt erhalten. Seinem vorbildlichen Beispiel folgt grotesker Weise nicht einmal der heimische Umweltminister!
ENERGY GLOBE wünscht allen, die an ein  rechtzeitiges Umdenken glauben, ein FROHES WEIHNACHTSFEST und vor allem, dass das Christkind vielen Menschen für die so einfachen und naheliegenden Aktivitäten die Augen öffnet.
Bild. Eine einzige Enttäuschung ist Umweltminister Niki Berlakovich, einen derart schwach agierenden Politiker könnte man einsparen (Thema: Schuldenbremse). 
 

   
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