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welsWels Stadt | Wirtschaft | 31.12.2020

Ab 10. Juli Teilöffnung des neuen Volksgartens!

Welser Innenstadt erblüht 2027

JULI 2026 - Der letzte vollständige Baustellenmonat für das Jahrhundertprojekt Volksgarten Neu hat begonnen! Ab Juli starten in Teilbereichen die Detailarbeiten für die Landesgartenschau „Stadt der Gärten“ 2027, das restliche Areal ist ab Freiag, 10. Juli, bereits für die Öffentlichkeit benutzbar.
Teileröffnung! Dazu gehören ab 10. Juli (!) auch die beiden Spiel- und Sportlandschaften: Dort können sich Jung und Alt auf rund 16.000 Quadratmetern ihrer Sportleidenschaft widmen. Leider sorgt hier die aktuelle Hitzewelle
 für ein Problem. Der großzügig neu angelegte Volksgarten verfügt noch über keinerlei schattige Plätze. 
Ein farbenprächtiges, großzügiges Blüten- und Pflanzenparadies ist angekündigt und ist aktuell von der Hitzewelle beeinträchtigt! Seit dem Frühling erstrahlen schon jetzt nicht nur in der Innenstadt die Blumeninseln..
Auf geht’s in die Stadt der Gärten!
Das Land OÖ investiert weiterhin in Zukunftsprojekte – aktuell in die nun bereits 10. Landesgartenschau. Und Wels kann ein bedeutendes Projekt für den Standort, die Region und für ganz Oberösterreich ankündigen.
Aus bisher versiegelten Bereichen im bisherigen Messegelände Ost entstehen offene und zugängliche Freiräume für Erholung, Bewegung und Begegnung. So wurde der erweiterte Volksgarten dank der Abrisses der alten Messehallen entsiegelt und völlig neugestaltet. Dadurch wird sich auch der Traunufer-Bereich erstmals zur Stadt hin geöffnet. 
Die Nachnutzung ist dabei von Beginn an Teil der Planung. Alles, was im Rahmen der dieser Landesgartenschau entsteht, bleibt als dauerhafter Mehrwert für die Stadt erhalten und wird Teil des täglichen Lebens in Wels. Landesgartenschauen haben sich als wirkungsvolle Instrumente der Stadt- und Regionalentwicklung etabliert und geben bedeutende Impulse für Wirtschaft und Tourismus.
Nutzung. Die Gartenschauen verbinden ökologische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Aspekte und schaffen Projekte, die weit über ihre Laufzeit hinaus Bestand haben. Erfahrungen aus vergangenen Landesgartenschauen zeigen, dass sie Regionen nachhaltig beleben, den Tourismus stärken und dauerhafte Mehrwerte für die Bevölkerung schaffen.
„Stadt der Gärten“  wird in Wels sichtbar und die geplante Aussichtsplattform am Reinberg eröffnet neue Perspektiven auf die Stadt. Die ersten Elemente sind bereits sichtbar zu wachsen. Was bisher geplant und entwickelt wurde, wird nun Schritt für Schritt im Stadtbild erlebbar. Dabei zeigt sich auch die Besonderheit des Projekts:
Die OÖ. Landesgartenschau Wels 2027
entsteht nicht auf der grünen Wiese, sondern auf 22 Hektar – teils verbautem Areal - mitten in einer Stadt. Damit wird die erste urbane Landesgartenschau Österreichs Realität. Sechs Gartenwelten und zentrale Plätze in der Stadt werden miteinander verbunden und schaffen gemeinsam einen neuen, zusammenhängenden Erlebnisraum in der Welser Innenstadt.
Ergänzend entstehen neue Perspektiven auf die Stadt. So wird am Reinberg ab August eine Aussichts-Plattform realisiert. Von diesem acht Meter langen Steg eröffnet sich dann für die Besucher ein bisher ungekannter Blick über Wels und den Volksgarten. Was allerdings auch schon auf der leider wenig genutzten und frei zugänglichen Marienwarte möglich ist. 
Investition in Zukunft und Nachwuchs
Neben den baulichen und gestalterischen Impulsen der Landesgartenschau setzt die Stadt der Gärten auf einen weiteren Aspekt: Die Einbindung von Nachwuchs und Ausbildung. So arbeitet die OÖ Landesgartenschau Wels 2027 eng mit Bildungseinrichtungen wie der FH Oberösterreich in Wels, der Universität für Bodenkultur Wien sowie der Gartenbauschule Ritzlhof zusammen und schafft damit Raum für neue Ideen und zum Wachsen.
Unterstrichen wird dies durch zahlreiche Veranstaltungen direkt vor Ort während der Gartenschau, wie Floristikmeisterschaften und Lehrlingswettbewerbe, die das gärtnerische Handwerk sichtbar machen und gezielt junge Talente fördern.
Auf Ebene der Stadt wird deutlich, welche konkrete Wirkung das Projekt entfaltet. Für Bürgermeister Dr. Andreas Rabl ist die Landesgartenschau eines der prägendsten Vorhaben der kommenden Jahre. Mit der Großbaustelle im Volksgarten ist bereits ein zentrales Herzstück in Umsetzung. Nun folgt der nächste entscheidende Schritt: der Startschuss für die Umsetzung aller weiteren Gartenwelten sowie der Beginn der flächendeckenden Pflanzphase im gesamten Projektgebiet.
Damit wird das Projekt nun im gesamten Stadtraum sichtbar. Aus Planung wird Gestaltung, aus Baustelle wird Landschaft, und aus Vision entstand bereits erlebbare Realität.
Die Transformation vom Volksgarten bis an die Traun und zu den neuen Gartenwelten zeigt  eindrucksvoll, wie aus einer gemeinsamen Vision konkrete Lebensqualität entsteht. Investiert wird nicht nur in temporäre Attraktionen, sondern in dauerhafte Freiräume, neue Verbindungen und eine spürbare Aufwertung des gesamten Stadtraums. Genau das ist der Anspruch moderner Stadtentwicklung – und genau das setzt Wels konsequent um.
Für den Mitgestalter Karl Ploberger liegt genau darin die besondere Qualität der Landesgartenschau: „Wir erreichen hier eine neue Dimension in Oberösterreich. Mit dem Projekt Gartenschau erreichen man eine Grün-Oase mitten in der Stadt.“
„Stadt der Gärten“ direkt ins Stadtbild
Die Kampagne übersetzt die Vision der Stadt der Gärten stark für die Aufmerksamkeit. Sujets machen die neue Identität im Stadtbild erlebbar und zeigen, wie sich Wels Schritt für Schritt verändert. So wird die Landesgartenschau bereits im Vorfeld präsent im Alltag der Menschen ebenso wie in der Wahrnehmung der Region. Der Plan der Stadt und die geplanten Hotspots inklusive Reinbergwald mit Aussichtsplattform (ein Klick sorgt für Vergößerung...)
Im Zentrum steht das neue Sujet
Der Ledererturm als bekanntes Wahrzeichen wird in eine florale Inszenierung übersetzt und verwandelt den Welser Stadtplatz in ein farbenprächtiges Symbol der Stadt der Gärten. Durch diese Verbindung von vertrauter Identität und neuer Bildsprache entsteht ein starkes Motiv mit hohem Wiedererkennungswert.
Bersonderheit. Statt rein informativer Kommunikation setzt die Kampagne bewusst auf Emotion, Überraschung und visuelle Kraft. Sie zeigt Wels bunt, lebendig und einladend und schafft damit eine starke Verbindung zwischen Stadt, Projekt und Menschen. Zu sehen ist die Kampagne auf Plakaten, Social Media und im öffentlichen Stadtbild, unter anderem mit einem „gebrandeten“ Linienbus.
Starke Partnerschaften sind entstanden
Die Landesgartenschau Wels 2027 versteht sich als gemeinschaftliches Vorhaben, das von Stadt, Land und engagierten Partnern getragen wird. Ziel ist es, die Entwicklung der „Stadt der Gärten“ auf eine breite Basis zu stellen und gemeinsam nachhaltige Impulse für die Region zu schaffen.
Mit der Sparkasse Oberösterreich steht ein zentraler Hauptpartner an der Seite der Stadt, der diesen Weg aktiv mitgestaltet. Gleichzeitig versteht sich die Landesgartenschau als offene Plattform für weitere Kooperationen. Unternehmen, Institutionen und Organisationen sind eingeladen, sich einzubringen und Teil eines Projekts zu werden.
Längstes Sommerfest Österreichs
Von 2. April 2027 bis in den September wird Wels also zur „Stadt der Gärten“ und damit zu einem attraktiven Erlebnisraum, der weit über eine klassische Blumenschau hinausgeht. Auf 22 Hektar verbinden sich sechs Gartenwelten zu einem zusammenhängenden Stadterlebnis. Blühende Parks, florale Inszenierungen und neue Perspektiven auf die Stadt von der Traun bis zum Reinberg.
Es entstehen Orte zum Verweilen, Bewegen und Begegnen, ergänzt durch ein vielfältiges Programm aus Veranstaltungen, Kultur und Kulinarik. An mehr als 170 Tagen wird Wels während der Landesgartenschau zum längsten Sommerfest im Jahr 2027...
Einladung speziell an Familien
Für den Welser Bürgermeister geht es dabei auch ein besonders günstiges Angebot für Familien anzubieten:„Ein Tag mitten in der Stadt Wels mit zahlreiche Attraktionen, einem offenen Tierpark und viel Abwechslung."
Jetzt hat Wels Zeit dieses herausragende Angebot in der Welser Innenstadt bekannt zu machen und die Einladung für einen Besuch in die Welser Innenstadt so attraktiv wie möglich zu gestalten. Ein nachhaltiger Impuls für Stadtentwicklung, Tourismus und Lebensqualität steht bevor und soll langfristig die „Stadt der Gärten“ positionieren.
Allzu schnell vergessen: Auf dem neuen Gelände des erweiterten Volksgartens standen bis 2024 im ehemaligen Messegelände Ost Messehallen, die Jahrzehnte zum wirtschaftlichen Messererfolg in Wels beigetragen haben. Der Abriss und das kompakte Messegelände West sorgten für eine hervorragende Möglichkeit, die Innenstadt noch attraktiver zu machen.   
Weitere Informationen über die Entwicklung bis zur Landesgartenschau in unserem Bericht unter www.welsin.tv/news.php?id=4486
und aktuelle Informationen unter Web: www.stadt-der-gaerten.at

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