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welsWels Stadt | Sport | 31.12.2020

Cupsieger Flyers und Staatsmeister SPG Felbermayr

Start Basketball und TT-Saison

SEPTEMBER 2026 - Nach den Erfolgen im Basketball (Cupsieg) und in der TT-Meisterschaft (SPG Felbermayr Staatsmeister) geht es in die neue Saison 2026/27. Während die TT-Meisterschaft bereitsam Weekend mit einer Doppelrunde startet, beginnt die Bundesliga-Meisterschaft für die Flyers erst ab 26. September mit einem Auswärtsspiel in Kapfenberg. 
Im Tischtennis hat die Saison für SPG Felbermayr Wels international begonnen, beim Start der Champions League bekam China-Legionär Zhao Zhaoyan keine Startfreigabe. Nach dem Scheitern in der ersten Runde geht es später im Europacup weiter. In der Meisterschaft startet Wels mit zwei Heimspielen am FREITAG gegen SPG Linz und am SONNTAG gegen Erzrivale Stockerau. Auch das Zweier-Team startet mit zwei Heimspielen. 
1. Bundesliga, Oberes Play off (8 Teams): SPG Felbermayr Wels, SPG Linz, UTTC Salzburg, Badener AC, Aufsteiger WR. Neudorf, Aufsteiger SU Kufstein, UTTC Kennelbach. Meister SPG Felbermayr Wels startet am FREITAG ab 18:30 h und spielt am SONNTAG ab 15:00 h gegen Stockerau. 
1. Bundesliga, Unteres Play off (10 Teams): SPG Felbermayr Wels II, Sportklub/Flötzersteig, Askö Mauthausen, UTTC Salzburg II, TS Innsbruck, Theresienfeld, Guntramsdorf, Kapfenberg, UTTC Oberwart, TTC Kuchl.
SPG Felbermayr Wels II spielt am SAMSTAG ab 15:00 h daheim gegen Sportklub/Flötzersteig und am SONNTAG ab 10:00 h gegen Askö Mauthausen. Alle Spieler wie gewohnt in der SH Vogelweide.  

Mittelfristig Flyers auch international
Mit viel Schwung gehen die Welser Flyers in die neue Saison. Der amtierende Cupsieger will das nutzen, um sich zu konsolidieren. "Wir wollen uns die Zeit geben, unsere eigenen Spieler zu entwickeln und damit unserer Linie treu zu bleiben", sagt Headcoach Sebastian Waser.
2017 gab das Führungstrio aus Waser, Obmann Michael Dittrich und Präsident Bernhard Ploier die Mission aus, den Verein wieder an die österreichische Spitze zu bringen. "Dank der stabilen Zusammenarbeit, auch mit der Stadt Wels und unserem Hauptsponsor, der Raiffeisenbank Wels, konnten wir in den vergangenen Jahren überperformen", sagt Waser. 
Eigene Spieler nach vorne
Im Vergleich zu anderen heimischen Spitzenteams können die Flyers ihre Leistung mit deutlich geringeren finanziellen Mitteln abrufen. Derzeit sei man deshalb intensiv auf der Suche nach neuen Partnern, um das Budget auf mindestens 800.000 Euro zu heben, sagt Obmann Dittrich: "Darauf fehlen uns rund 40 Prozent, obwohl wir in den vergangenen Jahren dank unserer Partner kontinuierlich zugelegt haben."
Der Kader steht bereits größtenteils. Statt fünf Legionären aus dem Ausland haben die Welser heuer vier verpflichtet. Dafür sollen zwei Österreicher die bedeutsame Rolle des Point Guard übernehmen: Gavrilo Tepic und Elvir Jakupovic bekommen auf dieser Position noch mehr Spielzeit, erklärt Trainer Waser.

1. Runde
(26./27. September): SA 14:00 Bulls Kapfenberg - Raiffeisen Flyers Wels (ORF Sport +), 17:30 Klosterneuburg Dukes - Eisenstadt Dragonz, 18:30 Pirlo Kufstein - Eagles Graz, 19:00
Traiskirchen Lions - BC Vienna, SO 17:30 Swans Gmunden - Gunners Oberwart. Spielfrei: SKN St. Pölten.
2. Runde
(1./2. Oktober): DO 19:00 Gunners Oberwart - BC Vienna, FR 18:30 Eisenstadt Dragonz - Bulls Kapfenberg, 19:00 Raiffeisen Flyers Wels - Klosterneuburg Dukes, Eagles Graz - Traiskirchen Lions, SKN St. Pölten - Pirlo Kufstein. Spielfrei: Swans Gmunden.
Ein Rückblick auf den Cuperfolg

Vor dem BB-Cupfinale
hieß es Fitness aufzubauen, das Final-Four zum dritten Mal hintereinander war erreicht. Nach dem Erfolg von Kapfenberg gegen Oberwart (75:60) ging es im zweiten Spiel um das zweiten Platz im Finale.
Sensationell. Im ersten Viertel gegen den verstärkten BC Vienna zeigten die Flyers (26:19) welche Chancen möglich sind, dann folgte aber ein Rückfall im zweiten Viertel mit 14:32. Das Spiel schien verloren, doch die Waser-Schützlinge schafften eine nicht mehr geglaubte Wende. Nach dem dritten Viertel (22:12) war die Hoffnung zurück. Und im vierten Viertel waren Marcus Azor (35 Punkte) & Co. nicht mehr zu halten (33:26) und zogen mit einem 95:89-Erfolg ins Finale ein! 
Final-Four in Wien: Kapfenberg - Oberwart 75:60, BC Vienna - Raiffeisen Flyers Wels 89:95 (19:26, 32:14, 12:22, 33:25). Azor 35, Starlin Inioa Gil 17, Jakupovic 10, Duach 10, Jamison 9, v.Fintel 6, G. Tepic 4, Kovacevic 4.
Im Finale lieferten die Welser trotz Kaderproblemen den Kapfenbergern einen heroischen Kampf und bekamen schließlich nach einem klaren Rückstand doch noch einmal die Chance auf den Sieg. Und es wurde überraschend doch noch der Cupsieg. Nach einem 81:81 gelang in der Verlängerung ein 15:8. Damit ist Raiffeisen Flyers Wels zum zweiten Mal nach 2024 Cupsieger!. Gratulation für die großartige kämpferische Leistung!

Das Cupsiegerfoto erinnert auch an den Cuperfolg 2024. Die kämpferische Leistung des aktuellen Teams wurde von einer beachtlichen Fanbegleitung nach Wien unterstützt!

Kapfenberg - Raiffeisen Flyers Wels 89:96 n.V.
(22:23, 27:12, 21:27, 11:19/ 81:81/8:15) Azor 29, Duach 20, G. Tepic 13, v.Fintel 12, Jakupovic 9, Jamison 8, Starlin Inoa Gil 5
Zuvor siegte das Flyers-Team in der Meisterschaft in einem ORF-Livespiel in Kapfenberg 102:100 (!). Rollins hatte dabei 31 Punkte erzielt, konnte aber aufgrund einer Verletzung im Finale nicht mit voller Kraft mitspielen.  

CUP-Viertelfinale: Raiffeisen Flyers Wels - Traiskirchen 104:86, Oberwart - Gmunden 98:95, Klosterneuburg - BC Vienna 67:87, Kapfenberg - UBSC Graz 71:60.
CUP-Achtelfinale: Gmunden – St. Pölten 102:71, BC Vienna – Eisenstadt 89:81, Deutsch Wagram (B2L) – Klosterneuburg 56:89, Mistelbach Mustangs (B2L) – Traiskirchen 73:81, Oberwart – Fürstenfeld 90:69, Raiders Tirol (B2L) – Kapfenberg 55:101, Wörthersee Piraten (B2L) – UBSC Graz 59:82, Dornbirn Lions (B2L) – Raiffeisen Flyers Wels 68:104. 

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