Mittwoch, 20. November 2019 

welsWels Stadt | Geschehen | 30.10.2019

Digitales Gratis-Lesevergnügen neu im max.center

Kundenservice bietet „Lesestoff“

Das max.center, das attraktivste Einkaufs-Center in Wels, bietet ein zusätzliches Service für Besucher. „Lesestoff“ ermöglicht im Haus über das Center-WLAN einen kostenlosen und einfachen Zugang zu digitalen Zeitungen und Magazinen. Das neue Service ergänzt die vorhandene Vielfalt im max.center Wels und erhöht die Aufenthaltsqualität.
Das neue Lese-Angebot stellt eine innovative Ergänzung zur bereits bestehenden Servicevielfalt im max.center da. Zu den Services im max.center zählen beispielsweise der Mini Lollipop, der Bücherschrank, die Gratis-Handy-Ladestation, die Stromtankstellen oder die Handdesinfektionsgeräte.
Der digitale Zeitungskiosk, der sogenannte „Austria-Kiosk“, ist einfach zugänglich indem er sich automatisch öffnet, sobald in das Center-WLAN eingestiegen wird. Schnelles Surfen ist im max.center seit vielen Jahren kostenlos möglich.
Während des Besuchs können also kostenlos digitale Zeitungen und Magazine über das Center-WLAN gelesen werden. Der neue Service „Lesestoff“ wird in einer Kooperation mit der APA DeFacto angeboten.
„Lesestoff“ ermöglicht den max.center-Besuchern einen kostenlosen und einfachen Zugang zu digitalen Zeitungen und Magazinen.
Center-Manager Egbert Holz: „Ein Shopping-Center ist viel mehr als nur ein Ort zum Shoppen. Wir sind ein Treffpunkt. Mit unserem einzigartigen Serviceangebot versuchen wir stets einen Schritt voraus zu sein und die Kundenerwartungen zu übertreffen. „Lesestoff“ eignet sich bestens für die kurze Shopping-Pause zwischendurch.“
max.center Wels, Gunskirchner Straße 7. Tel. (07242) 211333. Web-Info: www.maxcenter.at
Gedankliches zum Politik-Verständnis
Seit 2015 hat sich in die Stadtverwaltung nicht nur politisch umgefärbt, sondern auch das Verständnis für eine möglichst sparsame und sinnvolle Organisation hat sich erfreulich spürbar verbessert. Eingefahrenes „Selbstverständliches“ wie fast automatische Pragmatisierungen und Strukturen wurden auf den Prüfstand gestellt.
Auch dank Umorganisationen und Neugestaltungen hat sich die Stadtbudget-Bilanz in diesem Zeitraum von einem Minus in ein Plus (von minus 7 auf plus 16 Millionen Euro) erfreulich deutlich verbessert.

Dazu trugen die stets steigenden Kommunalsteuern bei, die aufgrund der so starken Wirtschaftskraft sich so positiv entwickelt haben. Die enormen Investitionen der Stadt (Schulen, Kindergärten, Amtsgebäude etc.), die erfreuliche Entwicklung der Fachhochschule, die hohen Betriebs-Investitionen zahlreicher Firmen (besonders auffällig bei Kellner & Kunz) und der geradezu boomende Wohnbau (Norikum, Heimstätte etc.) haben zu einer erstaunlich positiven Entwicklung der Stadt Wels beigetragen.       
So manche politische „Seltsamkeit“ trüben aber die Weiterentwicklung.
+ So zum Beispiel die durch „unabhängige“ Gutachter geradezu einbetonierte Buszentrale auf dem dadurch dauerhaft verschandelten und höchstens „behübschbaren“ KJ-Platz
+ So zum Beispiel die vom Land OÖ (durch Gutachten?) verhinderte Öffnung der Eisenhowerstraße trotz gelungener Weiterführung Richtung Osten auf der Dr.-Groß-Straße
+ So zum Beispiel die verhinderte Rückführung des Gratis-Tierparks in einen Streichelzoo mit ausschließlich einheimischen Tieren

+ So zum Beispiel die eigenartige und durch keinerlei sinnvoll begründete Verhinderung des Mini-Ausbaus vom max.center auf eigenem Grund und Boden (!)
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