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thalheimThalheim | Geschehen | 24.05.2013

Vorbildliche Spitzensportlerin fordert sich selbst

Sabrina will zur Judo-WM (!)

Wels und Thalheim teilen sich seit vielen Jahren „geschwisterlich“ die wohl  erfolgreichste Spitzensportlerin der Region. Sabrina Filzmoser holte sich im April in Budapest ihre zehnte Medaille bei Europa- und Weltmeisterschaften, dieses Mal war es Silber. Diesen Erfolg bezahlte sie aber zugleich mit einer schweren Verletzung.
Doch wer Sabrina kennt, der weiß von ihrer unbeugsamen Einsatzfreude. Trotz Trümmerbruch im Oberarmbereich, der beim Siegeswurf der Europameisterin passierte, will Sabrina bis zur Judo-WM am 29. August nicht nur wieder fit sein, sondern auch topfit an den Start gehen.
Ihre vielen Wegbegleiter wissen ihre Leistungen zu schätzen und so haben wir mit Sabrina schon zahlreiche Ehrungen miterlebt. So auch am 23. Mai, als Premedia-Chef Manfrfed Rumpl zur Feier der Jubiläumsmedaille einlud.
Zu den Wegbegleitern zählt auch der Welser Sportreferent Hermann Wimmer, der seit 14 Jahren Sportreferent ist und immer mit einem besonderen Geschenk der Stadt zur Stelle ist, wenn das Vereinsmitglied des Welser Multikraft-Judoklubs geehrt wird. Im Bild Vizebürgermeister Hermann Wimmer mit Sabrina Filzmoser, Walter Brenner (Sportreferat) und Gastgeber Manfred Rumpl.
Im Empfangsbereich von Premedia waren sie alle da, die Sabrina ihre Wertschätzung wieder einmal persönlich ausdrücken wollten. Sabrina ist nicht nur eine erfolgreiche Spitzensportlerin, sondern auch ein besonderes Vorbild für den Sportnachwuchs, davon profitiert natürlich besonders ihr Judoklub.
Nachwuchs gratulierte. Daher war es auch besonders nett, dass Nachwuchs-Judokas mit Rosen und Erinnerungs-Plaketten für zehn Spitzenerfolge zur Stelle waren. Sabrina kam ausnahmsweise etwas zu spät, denn sie steht derzeit unter permanenter ärztlicher Kontrolle.
„Nägeln und Platten halten meinen Arm zusammen, erst in zwei, drei Wochen werde ich wieder echt ins Training einsteigen können. Besonders gefreut haben mich die ungewöhnlich vielen Reaktionen nach meiner Verletzung. Das trägt zur Motivation für das nächte sportliche Ziel bei“, unterstrich Sabrina in ihrer Dankesrede.
Ihr Entdecker und sportlicher Wegbegleiter Willi Reizelsdorfer wurde „beauftragt“ Sabrina in Zukunft von Verletzungen zu verschonen. Auch ihr privates Umfeld mit dem überaus sympathischen Elternpaar Luise und Franz Filzmoser sind aber Garant dafür, dass Sabrina die Grundlage für ihr so ehrgeiziges sportliches Ziel nicht verloren gehen kann. 
Auf unserer Plattform kann man unter dem Suchbegriff „Sabrina Filzmoser“ den Erfolgsweg der Ausnahmesportlerin nachverfolgen. In ihrer Heimatgemeinde „droht“ ihr eines Tages eine ganz besondere Ehrung, auch wenn es schon den einen oder anderen deutlichen Hinweis für die „Ehrenbürgerin in spe“ in der Marktgemeinde gibt.

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